Ungdomshussympathisant aus Italien muss aufgrund angeblichen Steinwurfs ins Gefängnis

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Ein 29jähriger Italiener wurde zu einem halben Jahr Gefängnis verurteilt, da er während der Unruhen in Nørrebro angeblich einen Stein gegen Beamten geworfen haben soll.

Im ersten Teil des Prozess sprach das Amtsgericht Kopenhagen den Mann frei.

Doch heute befand das Landesgericht den 29jährigen für „schuldig“ und habe ihrem Urteil nach, aktiv an den Strassenkämpfen in Nørrebro nach der Räumung des Ungdomshusets im März teilgenommen und ist aufgrund Landfriedensbruch und Teilnahme an Unruhen für ein halbes Jahr Gefängnis verurteilt worden.

Freispruch vor dem Amtsgericht
Der RUC-Student wurde jedoch vor dem Amtsgericht freigesprochen, wo 2 von 3 Richtern sich für seine Freilassung aussprachen. Jedoch wurde gegen das Urteil Klage eingelegt und der Fall an das Landesgericht weitergegeben. Dieses sprach nun den Mann unter anderem aufgrund von Zeugenaussagen von Zivilbeamten für schuldig.Demnach soll er die Beamten mit einem Pflasterstein attackiert zu haben.
Es ist allerdings immer noch nicht gelungen, denjenigen Beamten zu finden, welcher von dem Stein des 29jährigen angeblich getroffen wurde.

Der 29jährige Student sass nach den Unruhen für zweieinhalb Monate in Untersuchungshaft.

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