Die Presse deckt auf: Die Polizei hat über die Räumung gelogen

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Übersetzt von Helge
Helges Kalender

Am ersten März sagten die Polizei-Offiziellen der Presse, das die Räumung des Ungdomshuset friedlich ablief und nicht länger als fünf minuten dauerte. Am Sonntag brachte ein führendes dänisches Tagblatt die Geschichte von fünf Leuten die während der Räumung im Haus waren, die länger als fünfzig Minuten dauerte und bei der einige Aktivisten verletzt wurden.

Wir haben dies natürlich alles über eiine ziemlich lange Zeit beobachtet, aber nichts darüber auf der Homepage geschrieben, weil wir nicht irgendwelche negativen Folgen provozieren wollten. Was wir jetzt schreiben, ist nur das, was die Presse am Sonntag schrieb.

Für eine lange Zeit konnte die Polizei die großen dänischen Medien davon überzeugen, dass die Räumung innerhalb von fünf Minuten erledigt war und friedlich ablief. Einige Leute hatten von Knüppeln Verletzungen am Körper und am Kopf. Viele bluteten stark und eine Person wurde wegen eines Schädel-Hirn-Traumas ins “Trauma-Zentrum” des nationalen Krankenhauses gebracht.
Er sagte er könnte sich an nichts erinnern, von da an, wo die Polizei in das Zimmer kam, wo er war, bis er im Krankenhaus aufwachte und um ihn herum alles voller Blut war.

Der Krankenhaus-Bericht zeigte, das er bewusstlos war und ihm eine Droge verabreicht wurde, die 100mal stärker als Morphium wirkt, um die Schmerzen zu reduzieren.

Die Polizei sagte am Tag der Räumung, es sei eine Person ins Krankenhaus gebracht worden, “weil sie die Wirkung des Gases nicht vertragen hätte”. Von einem Schädel-Hirn-Trauma war überhaupt keine Rede.

Als die Polizei das Haus angriff, setzte sie verstärkt CS-Tränengas-Munition ein, als Teil ihrer Strategie. Aber sie vergaßen, das eine hohe Dosis dieses Gases zu dauerhaften Lungenschäden führen kann. Als die Leute im Haus verhaftet und in Handschellen abgeführt wurden, zogen die Bullen ihre Gasmasken ab, obwohl sie sich immernoch in Räumen befanden, die voller Gas waren. Da nicht jeder Gasmasken hatte, benutzte die Polizei dies als Argument, soviel wie möglich zu benutzen.

Die Polizei hat nun bekanntgegeben, das sie eine Untersuchung der Umstände der Räumung will. Vielleicht weil sie wissen das eine solche Untersuchung noch nie in der dänischen Geschichte irgendeine Auswirkung auf Polizeikräfte hatte. Noch nie wurde irgend jemand nach einer solchen Untersuchung gefeuert und in ihren Verhaltensweisen hat sich nichts zum Besseren geändert.

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2 Antworten to “Die Presse deckt auf: Die Polizei hat über die Räumung gelogen”

  1. ACAB Says:

    ACAB!! was andres bleibt echt nicht zu sagen … wut !

  2. Schlagzeuger-Karlsruhe Says:

    Mir fehlen da selber die Worte….aber lese dir mal dies hier durch; hab ich grad eben übersetzt (weitere Berichte folgen). Modkraft hat übrigens eine Seite wo sie viele Aktionsberichte ins Englische übersetzt haben – von da hole ich mir das alles….Also: Auch wenn`s nicht „up to date“ ist, aber trotzdem find ich`s wichtig:

    Quelle: Modkraft.dk

    Augenzeugenbericht vom 02. März

    Am Freitag, 02. März nahm ich an einer Demonstration für das Ungdomshuset teil. Ich wusste, es könnte zu Zusammenstoßen mit der Polizei kommen und hatte daher mit einem Freund, der nahe dem St. Hans-Torv wohnt, abgesprochen, in seine Wohnung zu kommen wenn es zu gefährlich werden würde. Als die angemeldete Demo beendet und auch die Musik aus war, waren immer noch viele Menschen am St. Hans-Torv. Der Polizeihubschrauber kreiste über dem Platz, und es war so laut, das man sein eigenes Wort und sich gegenseitig nicht mehr verstand. Kurz nachdem die Polizeisirenen ertönten und die Polizei den Elmegade und den Faelledvej abgeriegelt hatte, wurde uns gesagt, das Gelände zu verlassen.

    Wir gingen ruhig und friedlich die St. Hans-Gade entlang, um weg zu kommen und damit ich in die Wohnung meines Freundes konnte, der in der Ravnsborggade wohnt. Wir hatten noch nicht mal die Hälfte des Weges hinter uns (1-2 Minuten nachdem die Sirenen angingen), als die Polizei riesige Ladungen Gas in die Menge feuerte. Später erfuhr ich, dass sie uns gewarnt hätten, wir hatten es aber wegen dem Getöse des Helikopters und der Sirenen nicht gehört.
    In der Gruppe kam Panik auf und die Menschen fingen an, aus dem Gelände wegzurennen. Der einzige Ausweg ging über den St. Hans-Gade, um außer Reichweite des Gases zu kommen.
    Als ich jedoch um eine Ecke bog, sah ich das die Polizei die Straße mit zwei Polizei-Mannschaftswagen abgesperrt hatte, außerdem hatte sich ein Trupp von circa 30 Beamten des Mobilen Einsatzkommandos, mit aufgestellten Schutzschildern postiert. Der erste Polizist, den ich traf, hatte keine Gasmaske auf und machte genauso ein angsterfülltes Gesicht wie wir wahrscheinlich auch hatten. Wir wurden nicht durchgelassen und uns wurde zugerufen, wegzugehen. Ich war verwirrt, weil es der einzige Ausweg war, und ich schrie den Polizisten zu, das alles voller Gas ist und wir über diesen Weg heraus MÜSSEN. Ein Polizist sagte, das da kein Gas wäre und wir einfach verschwinden sollten.
    Hinter dem anderen Bus zogen sich seine Kollegen die Gasmasken an und ich schrie nochmals, das da Gas wäre und auch die anderen Polizisten zogen ihre Gasmasken an. Sie sagten uns jedoch immer noch, einen anderen Weg zu gehen. Ich wollte nicht verhaftet oder in einen Kampf mit den Polizisten verwickelt werden, deshalb hielt ich mir Nase und Mund zu und rannte so schnell ich konnte, durch die Gasschwaden hindurch und den Blegdamsvej hinunter.
    Ich war am Laessoesgade und weg vom Gas, und fühlte nichts mehr von der Wirkung des Gases. Ich setzte mich auf den Gehsteig. Meine Augen, Nase, Mund, Hals und Lungen brannten und ich konnte einfach nicht weiter. Im Hintergrund hatte der Strassenkampf begonnen. Ich saß etwa 10 Minuten auf dem Gehsteig und ging dann zu meinen Freunden hinüber. Wir redeten einige Stunden, tranken einige Biere und unterhielten uns darüber, was passiert war. Jeder von uns war sehr angepisst, denn niemand von uns wußte etwas von einer Vorwarnung, bevor das Gas verschossen wurde.

    Etwa um 3 Uhr morgens entschied ich mich, nach Hause zu gehen. Ich ging die Guldbergsgade und die Fensmarkgade hinunter und erreichte das Postbüro im Jagtvej. Zu meiner Rechten waren sehr viele Polizisten und Polizei-Mannschaftswagen. Der komplette Jagtvej und der Eingang zum Dagmarsgade war abgesperrt – diesen Weg wollte ich eigentlich gehen.
    Nach Runddelen hinunter war alles frei, auch wenn dort ebenfalls ein Großaufgebot der Polizei war. Es war jedoch für mich der einzige Weg, den ich gehen konnte, um nach Hause zu kommen.
    Es gab keinen anderen Weg, und rund herum waren keine Demonstranten.

    Ich hielt mich von der Polizei fern und ging auf der anderen Straßenseite, da ich nicht in Streitigkeiten geraten wollte. Ich war immernoch über das, was während des Abends passiert war, verwirrt und am Runddelen schrie ich, immernoch auf der anderen Straßenseite, den Polizisten zu: „Ihr habt eine Wahl. Es ist nicht Eure Schlacht“. Die Polizei an der Absperrung reagierte nicht, also ging ich weiter. Im Gebiet 7-11 tauchten plötzlich vier Polizei-Offiziere auf, die zu mir gerannt kamen, als sie merkten, dass die anderen Polizisten mich nicht angehalten hatten.

    Ich streckte meine Hände über den Kopf, um zu signalisieren, dass ich keinen Ärger wollte. Sie packten mich, drückten mich auf den Straßenboden und sagten mir, ich sollte die Hände herunternehmen. Ich sagte ihnen, dass ich einfach nur auf dem Nachhauseweg sei, das ich im Stefansgade wohne und ich das Recht hätte, mich zu äußern. Sie sagten mir, ich hätte überhaupt keine Rechte, irgendetwas zu tun, außer das Maul zu halten und zu tun, was sie mir sagen.

    Drei der Offiziere verdeckten meine Sicht zur Straße, so dass mich niemand sehen konnte, der vorbeiging, und der vierte Polizist warf mich gegen die Wand. Er schrie mich sehr aggressiv an, und sagte mir, ich sollte tun was er sagt. Er befahl mir, meine Taschen zu leeren, und meinen Namen, Sozialversicherungsnummer und Adresse zu sagen, was ich ohne weiteres Zögern tat. Es gab keinen Zweifel daran, dass er nur einen Grund suchte, um mich zu schlagen, also tat ich was mir gesagt worden war.
    In meiner Innentasche hatte ich eine Spraydose, die ich für Banner benutzt hatte. Dies war schon von der Polizei bemerkt worden, und ich sagte den Polizisten das auch. Der Polizist war aber anscheinend nicht daran interessiert, mir zuzuhören und er schrie mich nur an, ich wäre ein „Graffiti-Schwein“, das die Stadt zerstört. Ich versuchte nochmal, zu erklären, warum ich das Spray dabei hatte, und sagte auch dass die anderen Polizisten Bescheid wüssten. Als sie meine Taschen geleert hatten, fiel mir ein, dass ich in einer Seitentasche mein Telefon hatte, und nahm es heraus. Das machte den Polizisten jedoch noch wütender
    und er schrie mich einige Male an, dass ich nur das tun sollte, was mir gesagt wird.
    Jetzt wollte er meine Taschen überprüfen und fragte mich sehr unhöflich, ob ich irgendwelche Nadeln in meinen Taschen hätte. Ich wurde wütend und sagte ihm „Was denkst du? Sehe ich wie ein Drogenabhängiger aus?“ Als Reaktion auf diese Äußerung versetzte er mir mit seinem Helm vier Kopfstöße. Und wieder und wieder schrie er das ich tun sollte, was die Polizei sagt und das er erst heute angekommen wäre und nicht auf der Straße wäre, um zu kämpfen. Ich sollte kapieren, das, wenn ich nicht tun würde, was er sagt, ich zusammengeschlagen werden würde.
    Ich sagte ihm dass ich überhaupt nichts in meinen Taschen hätte, woraufhin er die Taschen sehr grob durchsuchte. Er fand aber nichts und das machte ihn sehr unzufrieden. In der Zwischenzeit hatte einer der drei anderen Polizisten meine Personalien überprüft und sagte, das absolut nichts gegen mich vorliegen würde.

    Die Tatsache dass er mich eigentlich gehen lassen müsste, machte den Beamten so sauer, dass er, um eine Entscheidung zu fällen, erst einmal einen inneren Kampf mit sich selbst führen musste. Er dachte etwa eine Minute lang nach und befahl mir dann, meine Hosen auszuziehen. Ich fragte ihn, auf welchem Film er gerade ist und das ich nicht vorhätte, meine Hosen auszuziehen. Der Beamte, der meine Personalien überprüft hatte, schaute mich an und es war ersichtlich, das er dachte das die Lage etwas außer Kontrolle gerät.
    Er drehte sich um, so dass er nicht mit ansehen musste, was weiter passiert.

    Der erste Beamte schrie mich an das ich tun solte, was die Polizei sagt, und riss mir die Hosen herunter. Als ich mich wehrte, versuchte er, mir auch die Unterhosen herunter zu ziehen. Er schaffte das jedoch nicht, weil ich einen Gürtel anhatte. Das machte ihn so wütend, das er noch stärker zog, und es schließlich doch schaffte, mir die Hose und Unterhose runterzuziehen.

    Ich griff meine Unterwäsche, zog sie wieder hoch und fragte ihn, was verdammt nochmal er da tut. Er schrie mich an, ich sollte die Klappe halten und tun was die Polizei sagt. Er ließ mich einige Minuten stehen, bevor er mir sagte ich sollte meine Sachen zusammensuchen und hier verschwinden.
    Inzwischen war ich so wütend auf ihn das ich anfing, ihn anzubrüllen: „Was ist das für eine Behandlung?! Wer bezahlt meine Hosen?“ Ich wollte seine Dienstnummer und seinen Namen und verlangte meine Spraydose zurück. Ich war so sauer dass es mir egal war, ob ich zusammengeschlagen oder verhaftet werde. Er weigerte sich, mir seinen Namen und seine Dienstnummer zu geben, ebenso weigerte er sich, mir für die Spraydose und meine ruinierten Hosen eine Quittung zu geben. Er sagte, das einzige was ich bekommen würde wäre eine Geldstrafe wegen Ruhestörung oder wie auch immer das genannt wird.
    Als ich meine Sachen zusammengesucht hatte, schrie er mich an, ich sollte verschwinden, und schubste mich auf die Straße.
    Auf dem weiteren Heimweg traf ich keine weiteren Polizisten. Wenn der Strafbefehl kommt, werde ich Widerspruch einlegen und die Sache vor Gericht bringen, auch wenn ich jetzt schon weiß, wie das alles ausgeht.

    – Kasper Fischer, 35 Jahre alt, Möbelhändler und Zimmermann

    Quelle: modkraft.dk – english translation

    Eye witness account from 2nd March

    Friday 2nd of march I took part in a demo for Ungdomshuset. I knew there would be battles with the police and I had arranged with a friend who lived near to Skt. Hans Torv that I would come by his place if things got too bad. When the announced demo finished and the music stopped, most people were still at the Skt Hans Torv. The police helicopter hovered over the square, and it was so noisey one could hardly talk to each other. Shortly after the police sirens started and the police blocked Elmegade and Faelledvej, and told us to leave the area.

    We started calm and quietly to walk towards Skt. Hans Gade to get away and get up to my friend who lives in Ravnsborggade. We hadn’t even got halfway (1-2 minutes after they started the sirens), when the police fired large amounts of gas into the crowd. I later found out that they had warned us, but that we couldn’t hear it because of the helicopter and the sirens. There was panic in the group and people started to run away from the area. The only way to get out was through Skt. Hans Gade if we were to get away from the gas.

    But when I came around the corner, the police had blocked the street with two police vans and around 20 to 30 riot police with raised batons. The first police i met did not have a gas mask on and looked as frightened as I think we were. They wouldn’t let us past and started yelling at us to get away. I was furious, because it was the only way out, and I shouted at them that there is gas and we HAVE to go that way. He says there is no gas and that we should just get away.

    Behind the other van, his collegeages are putting on their gas masks and I shout that there is gas and the other police put their masks on. They still tell us to go the other way. I don’t want to get arrested or get into a fight with them so I cover my nose and mouth and run as fast as I can through the gas and down Blegdamsvej. I get all the way down to Laessoesgade before I am away from the gas, and it doens’t feel like I am about the get choked anymore.

    I sit down on the pavement. My eyes, nose, mouth, throat and lungs are burning and it is impossible for me to get away. In the back the fighting has started. I sat there for about ten minutes and then walked over to my friends place. We talk for a few hours and drink some beer and talk about what happened. Everyone is very pissed off since they don’t think they got any warning before the gas was thrown.

    Around 3am I decided to walk home. I walked down Guldbergsgade and Fensmarkgade and reached Jagtvejen by the post office. At my right there were a lot of police and vans. They block all of Jagtvej and the entrance to Dagmarsgade, which was my planned route. It was clear down to Runddelen, where there was also a lot of police. This is the only way i can walk to get home. There is no other way, and there are no protesters around.

    I kept away from the police, walking on the other side of the street since i don’t want to get into trouble. I am still furious about what happened during the evening and at Runddelen I shout at the police, still from the other side of the road, „You have a choice. It is not your battle“. The police at the blockade don’t react and I keep walking. In the area beteen 7-Eleven and Quickly there are four police officers, and when they see that the other police hadn’t stopped me, they run over to me.

    I put my hands above my head to signalise that I don’t want any trouble. They grab me and push me down on the street and tell my to take my hands down. I tell them I am just on my way home, that I live in Stefansgade and I have a right to express myself. They say I don’t have a right to do anything but to shut up and do what they say. Three of the officers cover my view to the street so no one can see me if they walk past and the fourth police officer throws me into the wall. He shouts and screams at me, very aggressively, and tells me to do what he says. He tells me to empty my pockets, and tell them my name, social security number and address, which I do without hesitation. There is no doubt that he is just looking for an excuse to hit me so I do what I am told.

    In my inner pocket I have a spay can that I used to make a banner. This has already been registered by the police, and I inform them of this. The police man is apperently not interested in hearing what I have to say and just shout that I am a graffiti-pig that destroys the town. I try again to explain why I have it, and that it has already been registered by the police. When they have emptyed my pockets, I remember my phone is in side pocket, and I take it up. This makes the police man even more furious and he shouts several times that I should just do what I have been told.

    Now he wants to check my pockets and ask very rudely if I have any needles in my pockets. I get angry and tell him „What do you think? Do I look like a junkie?“ That comment makes him headbutt me four times with his helmet. And he shouts again that I should do what the police says and that he has just arrived today and has not been out fighting. It is understood that if I don’t do what he says I will get beaten up.

    I tell him I don’t have anything in my pocekts and he starts to look through them in a very rough way. He doesn’t find anything and is apperently very unsatisifed with this. One of the other three officers have in the mean time checked my details and say that they don’t have anything on me.

    The fact that he might have to let me go annoyed him so much that he is now fighting an internal struggle with himself to come up with something. He thinks for about a minute and then tells me to drop my trousers. I ask him what he is on about and that I am not about to drop my trousers. The officer that took my information looks at me and it is obvious that he thinks this situation is about to get embarrassing. He turns around so he doesn’t have to witness what is happening.

    The first officer shouts at me that I should do what the police says and drop my pants. When I refuse, he tries to pull my pants down. He doens’t manage because of my belt and this annoys him so much that he pulls even harder and my trousers and underwear come down. I grab my underwear and pull it back up again and ask what the fuck he is doing. He shouts at me to shut up and do what the police says. He let me stand there for a few minutes before he tells me to gather my things and get out of there.

    In the meantime I am so angry at him that I start shouting at him. What kind of way is that to act? Who is going to pay for my trousers? That I wanted his police number and name and that I wanted my spray can back. I was so angry that i didn’t care whether I would get arrested or get beaten up. He refused to give me his name and number. He refused to give me a receipt for the spray can or for having ruined my trousers. He says the only thing I get is a fine for disturbance or whatever it is called.

    When i have gathered my things, he shouts at me to get away and pushes me out into the street. I was successful in getting home without meeting any more policemen. When the fine arrives, I will complain and take it to court, even though I already know what the result will be.

    – Kasper Fischer 35 years old, furniture carpenter

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