Abriss des Ungdomshus könnte teuer werden [update]

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In dem Kaufvertrag für das Haus am Jagtvej 69 gibt es eine Klausel über Extrazahlungen an die Stadt Kopenhagen. So darf das Faderhuset zum Beispiel noch ordentlich drauf zahlen wenn das Haus nicht höchstens 1.570m² groß ist oder wenn die Anwendung des neuen Hauses geändert wird.

Die Stadt kann also Geld vom Faderhuset fordern wenn die Anzahl der Etagen erweitert wird, wenn das Haus die Grundstücksgrenzen übertritt oder wenn es für etwas anderes zur Anwendung kommt als zu dem wozu die Stadt das Haus bedacht hat. In diesem Fall heißt das eine „Flexible multimediawerkstatt inklusive Treff- und Aufenthaltsraum für die jungen Kopenhagener“, sagt ein Eigentumsjurist gegenüber Politiken.dk.

Die Summe die Gezahlt werden soll variiert je nachdem was geändert wird. Würden zum Beispiel Wohnungen oder Büroräume errichtet werden müsste das Faderhuset eine viel höhere Summe zahlen als wenn sie dort beispielsweise Mettingräume für ihre Gemeinde einrichten.

Eine Summe steht noch nicht Fest, die soll in Gesprächen zwischen der Stadt und dem Eigentümern ermittelt werden.

Update:
Die Stadt Kopenhagen hat mittlerweile verkünden lassen das sie wohl keine Sonderzahlungen erheben werden. Die Stadt sagt das dieser Vertrag mit dem Verkauf erloschen sei.

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