Gewaltätige Festnahmen waren okay
November 18, 2007Die Polizei hat sich im Rahmen des Gesetzes während den Festnahmen bei der Kirche des Faderhustes in Rødovre gehalten, sagt der Staatsanwalt. Ein einzelner Beamter wird kritisiert.
Die Polizei hat sich im Rahmen des Gesetzes während den Festnahmen bei der Kirche des Faderhustes in Rødovre gehalten, sagt der Staatsanwalt. Ein einzelner Beamter wird kritisiert.
Übersetzt von zora und singuia
von modkraft.dk
Mit dem Abschluss der dänischen Parlamentswahlen sind die Verhandlungen um ein neues Ungdomshus in Kopenhagen wieder aufgenommen. Und der Tagespresse zufolge gik es stark voran - nicht zuletzt aufgrund von neuen Tönen von der Oberbürgermeisterin.
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Ein 29jähriger Italiener wurde zu einem halben Jahr Gefängnis verurteilt, da er während der Unruhen in Nørrebro angeblich einen Stein gegen Beamten geworfen haben soll.
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Am Montag den 6.November 2007 veröffentlichte die Online- Ausgabe der recht bürgerlichen Zeitung “Berlingske Tidende” eine Liste mit einer Auswahl von Häusern, welche die Stadt bereit als neues Ungdomshus zur Verfügung zu stellen.
Allerdings wurde diese Liste später von sowohl den AktivistInnen als auch deren Anwalt Knud Foldschack und auch der Oberbürgermeisterin als Gerücht dementiert.
Der folgende Artikel ist eine direkte Übersetzung des dänischen Nachrichtenportals politiken.dk
Die ersten Vorschläge für die Plazierung eines neuen Ungdomshusets sind vorgelegt geworden. Die Stadt und die Jugendlichen sind nah an einer Abmachung.
Für den Dienstag wird erwartet das die Kommune Kopenhagen und die Ungdomshusbewegung sich über ein neues Ungdomshus einigen.
Dem Anwalt Knud Foldshack zufolge sind bereits Ideen für Orte gekommen, wo die Ungdomshusbewegung einziehen kann.
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Alles Quatsch! So lautet die Auswertung der dänischen Zahlen von Rassenmotivierten Kriminalitäten.
In den dänischen Medien wurden die G13-Aktionen am Samstag als “relativ gewaltfrei”, in den internationalen Medien als “gewalttätig” und “Strassenschlacht” bezeichnet.
In verschiedenen führenden nationalen Medien nannte der Presse-Chef der Polizei die G13-Aktion gewaltfrei. Aber in führenden internationalen Medien wie zum Beispiel “BBC” und “AFP” hieß es, genau das Gegenteil sei der Fall. (more…)
Die dänische Polizei wurde gebeten, ihre Erfahrungen bei der Räumung des Ungdomshuset vom März 2007 deutschen Polizisten zu berichten.
Der Leiter des “dänischen Polizei-Aktions-und Kommando-Zentrums” (NOBC) wurde gebeten, an der deutschen Polizei-Akademie “Deutsche Hochschule der Polizei” in Münster einen Vortrag zu halten.
Die Vorträge werden am 11. Oktober und dann wieder im Dezember gehalten. Das Hauptaugenmerk soll auf die Erfahrungen der dänischen Polizei bei der Räumung des Ungdomshusets im Jagtvej 69 und der Eindämmung der Riots, sowie der engen Zusammenarbeit der Gerichte gerichtet sein.
Diese Gespräche sind Teil einer europäischen Tradition, gegenseitig Erfahrungen auszutauschen - vorher besuchten dänische Polizeichefs Deutschland während des diesjährigen G8-Gipfels, um die deutschen Vorgehensweisen kennenzulernen.
Übersetzt von: http://english.indymedia.dk/publish/show/39